Mühle "de Los Granados" oder "de Los Mocanes"

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Es ist die zweitälteste Mühle und die vierte und letzte der Stadt; sie wurde zwischen den Jahren 1800-1805 erbaut und wurde schon immer von der Familie Martel verwaltet.

Sie befindet sich am rechten Ufer des linken Arms der Schlucht, die "Los Granados" oder "El Granado" genannt wird, in einem Hügel der Schlucht, die aus einem Inselchen beim Trennen in zwei Arme entstanden ist; dahinter befindet sich die Mühle, die mit den Gewässern mahlte, welche vom rechten Ufer der Schlucht von "Los Mocanes" entstammten und nicht vom Gros des Erbgutes.

Am 17. Mai 1960, beantragte der Besitzer Diego Ortega Martel dem Agrarchef der Provinz, in der Nationalen Sektion von Weizen, den Umzug auf die linke Seite der Schlucht in der Gegend namens "Los Canarios", um somit die Wasserkraft durch einen Motor zu ersetzen und den Durchmesser der Steine die 1,20 m groß waren, durch andere von 1,00 Meter zu ersetzen und andere mechanische Toaster.

Sie ist restauriert und wird immer noch verwendet, um Gofio zu mahlen.