Spuren der Geschichte

  • Oratorio de la Salud
  • Cruz del Navegante
  • Pila Bautismal Iglesia San Miguel
  • Iglesia de San Miguel
  • San Miguel Arcángel
  • San Miguel el Chico
  • Lavadero en Las Vegas
  • Iglesia de San Juan en Tenteniguada
  • Iglesia San Miguel en Valsequillo
  • Vírgen de Fátima en iglesia de San Juan
  • San Juan en Tenteniguada
  • Cuevas aborígenes de El Roque, bco. de San Miguel
  • San Juan Niño en Tenteniguada
  • La Encarnación Iglesia de San Miguel
  • Sagrado Corazón Iglesia de San Miguel
  • Vírgen de Fátima iglesia de San Miguel
  • Cuartel del Colmenar
  • Plaza San Miguel
  • Iglesia San Roque
  • Puente San Miguel
  • Tallas Flamencas Oratorio de Era de Mota
  • Iglesia de San Miguel Valsequillo
  • Iglesia San Juan en Tenteniguada
  • Cuadro de Ánimas, Iglesia de San Miguel.jpg
  • Cuevas, barranco de San Miguel.jpg
  • El Calvario, Iglesia de San Miguel.jpg
  • El Nazareno, Iglesia de San Miguel.jpg
  • La Inmaculada Concepción, Iglesia de San Miguel.jpg
  • La Santa Fé, Iglesia de San Miguel.jpg
  • La Verónica, Iglesia de San Miguel.jpg
  • Ntra. Sra. de Las Mercedes, Iglesia de San Miguel.jpg
  • San Gerónimo, Iglesia de San Miguel.jpg
  • San José, Iglesia de San Miguel.jpg
  • San Rafael, Iglesia de San Miguel.jpg
  • Virgen del Rosario, Iglesia de San Miguel.jpg

Die Vergangenheit hat ihre Spuren in Form eines interessanten historischen Erbes hinterlassen, besonders im Zusammenhang mit der religiösen Welt.

Die Kirche San Miguel, die mehrfach neu erbaut wurde und deren heutiger Bau aus dem 20. Jahrhundert stammt, beherbergt attraktive Kunstgegenstände wie beispielsweise ein grüne Taufbecken der sevillanischen Schule aus dem 15. Jahrhundert, mehrere Werke des kanarischen Bildhauers Luján Pérez wie Bildnisse des Erzengels Michael oder des Gekreuzigten, und ein Gemälde aus dem 16. Jahrhunderts, auf dem der Heilige Hieronymus dargestellt ist.

Rund um die Kirche befinden sich mehrere alte Gebäude, darunter das Pfarrhaus.

Andere Gotteshäuser in der Gemeinde sind die Kapellen San Roque und San Juan Bautista in Tenteniguada, die zwar moderner gebaut sind, jedoch auch alte Elemente wie ein Bildnis des Heiligen Rochus aus dem 18. Jahrhundert enthalten.

Neben dem religiösen Erbe ist die Kaserne von Colmenar eine wichtige Anlage in Valsequillo. Dabei handelt es sich um ein U-förmig angelegtes zweistöckiges Militärgebäude im kanarischen Stil, das aus dem 16. Jahrhundert datiert.

Neben dem historischen Interesse hat diese Kaserne eine besondere Verbindung zu dem Schriftsteller Benito Pérez Galdós, denn sein Großvater war in dieser Militäranlage stationiert.

 

Die engen Handelsbeziehungen zwischen den kanarischen Inseln und Flandern seit der Schwelle zum 15. Jahrhundert brachten ein bedeutendes flämisches Kulturerbe auf die Inseln.

Diese Schnitzarbeiten aus bemaltem Eichenholz, die der Schule aus der Region um Mechelen zugeschrieben werden, sind in der Kirche San Juan Bautista in Telde zu bewundern. Und das Altarbild wurde von María Fernández Calva, Tochter des Konquistadoren Alonso de Zurita, gestiftet, die auch Besitzerin einer Zuckerfabrik in Telde war.

Das ursprüngliche Altarbild des Gotteshauses von Telde, das aus fünf gotisch-flämischen Holzschnitzereien bestand, wurde abmontiert und im Oratorium der Virgen de la Salud in Era de Mota wieder aufgebaut.

Diese fünf Schnitzereien, auf denen die Heilige Katharina von Alexandrien, die Heilige Klara von Assisi, die Heilige Lucia, der Heilige Bernhard und der Apostel Jakob dargestellt sind, wurden vor Kurzem restauriert und sind die wertvollsten Objekte in der Skulpturensammlung der Gemeinde. Allerdings sind sie nicht die einzigen Werke aus dieser Epoche in Valsequillo: die Jungfrauenstatue Virgen del Rosario ist ebenfalls ein flämisches Werk aus dem 15. Jahrhundert, während die Statuen der Virgen de la Encarnación und San Juan el Chico aus der kastilischen Schule des 16. Jahrhunderts stammen (die ersten beiden stehen in der Kirche San Miguel, letztere in der Kirche San Juan in Tenteniguada).

 

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Geschichte

In Valsequillo finden Sie ihre Spuren, wenn Sie Etappen des Wegs unserer Vorfahren zurücklegen möchten.

Der Weg beginnt in der Schlucht San Miguel, in der zahlreiche ehemalige Höhlen zu sehen sind, die die kanarischen Ureinwohner bewohnten und die noch als Wohnungen und Schuppen benutzt werden.

In der Altstadt können Sie das wertvolle Vermächtnis aus der Frühzeit der spanischen Eroberung sehen. 
Die Kirche San Miguel mit ihren bedeutenden Kunstwerken wie die flämischen Schnitzereien und das Taufbecken vom Ende des XV Jahrhunderts, das Gemälde des San Jerónimo aus dem XVI Jahrhundert und mehrere Werke des berühmten kanarischen Bildhauers Luján Pérez aus dem XIX Jahrhundert .
Zahlreiche Skulpturen schmücken den Ortskern und von den Aussichtspunkten aus hat man einen herrlichen Blick über das Territorium.

Besuchen Sie die verschiedenen Ortsviertel, um die Wallfahrtskirchen San Roque, die des San Juan in Tenteniguada, die Hacienda de los Mocanes (Landgut) in der Nähe von Las Vegas kennenzulernen.

Traditionelle Häuser, Schuppen, Höhlen, Tennen, Pflanzungen, Wassermühlen und viele kleine ethnographische Schätze sind über die Geografie der Gemeinde verstreut und warten auf Sie.

Die Bevölkerungsentwicklung von Valsequillo zwischen den Jahren 1860 bis 2006 kann in vier verschiedene Phasen unterteilt werden. Die erste Zeitspanne, von 1860 bis 1950 (3.210 und 6.261 Einwohner in den Jahren 1900 und 1950), zeichnete sich durch einen moderaten Anstieg der Bevölkerungszahlen aus, der typisch für die zentralen Gemeinden ist, die vor allem von der Landwirtschaft und der Selbstversorgung leben. Für den zweiten Zeitraum, der von 1950 bis 1981 (5.733 Einwohner im Jahr 1981) reicht, ist ein zunehmendes Schwinden der Bevölkerung zu verzeichnen. Ein Teil der Menschen emigrierte zunächst in die an den Ost- und Südküsten liegenden Ortschaften der Insel. Dort suchten sie Arbeit in den landwirtschaftlichen Betrieben und später dann auf dem beginnenden Arbeitsmarkt im Baugewerbe und in der Touristik. In einer dritten Bevölkerungsbewegung, in der wieder eine leichte Zunahme der Bevölkerungszahlen zu verzeichnen war und die zwischen 1981 und 1991 (6.467 Einwohner 1991) lag, erholten sich die Ziffern etwas. Im vierten und letzten Zeitraum lässt sich ein demographischer Anstieg mit 9.407 Einwohnern im Jahr 2007 feststellen.
In den von der Landwirtschaft begünstigten Gegenden sind vor allem verstreute Siedlungsgebiete feststellbar, die aufgrund des Landwirtschaftsmodells der Selbstversorgung entstanden. 
Diese Art der Besiedelung ist typisch für Valsequillo, denn in der Ortschaft gibt es viele kleine Landhäuser. Zu beiden Seiten der Landstraßen entstanden häufig auch große, eng bebaute Wohnanlagen, z. B. Tenteniguada, Las Vegas, Casco de Valsequillo und La Barrera.
Die Haupteinnahmequelle der Bevölkerung von Valsequillo stammt aus den Verwaltungs- und Dienstleistungsberufen (Dienstleistungen, Bauwesen, Transport und freie Berufe). Die Landwirtschaft zur Selbstversorgung bietet oft noch ein zusätzliches Einkommen für die Familien. Wie in den übrigen, zentral gelegenen Gemeinden, werden vor allem Kartoffeln, Gemüse, Hülsenfrüchte und Getreide angebaut. In den letzten Jahren kamen verstärkt auch Erdbeeranpflanzungen dazu, mit denen der Inselmarkt versorgt wird. Mittlerweile prägen auch die Mandelbäume das Landschaftsbild. Es werden Anstrengungen unternommen, die Mandelproduktion verstärkt zu fördern, damit sie wieder ihre alte Stellung einnehmen kann. 
In wirtschaftlicher Hinsicht spielt die Landwirtschaft für den Export eine wesentlich größere Rolle. Exportiert werden vor allem Blumen, im Besonderen aus der Region Los Llanos del Conde.
Derzeit befindet sich die gesamte Landwirtschaftsbranche in einem umfassenden Modernisierungsprozess. Eine Folge davon und eines der größten Probleme ist der hierdurch entstehende Wassermangel, der durch die Gründung der Vereinigung der bewässernden Gemeinden von Valsequillo, in der die fünf Gemeinden von Valsequillo zusammengefasst sind, in den Griff bekommen werden soll. Zur Vereinigung gehören Valle de San Roque, La Barrera, El Rincón und Tenteniguada, Las Vegas und Era de Mota und schließlich Valsequillo Casco.
Durch die Maßnahmen zur Behebung der Wassernot, die vom Stadtrat, dem Inselrat für Wasser und der Vereinigung der bewässernden Gemeinden unternommen werden, konnten die Schwierigkeiten weitgehend behoben werden. Unter anderem wurden folgende Maßnahmen durchgeführt: Es wurden zwei neue Stauseen gebaut, Brunnen und Wasserspeicher angelegt, eine Kläranlage und ein Antriebsnetz für das Wasser eingerichtet, ein Wasserverteilwerk und Bewässerungszähler vor Ort angebracht sowie eine Wassertauschpolitik für Eigentümer von Brunnen und Wassernetzen eingeführt. Eine wichtige Einkommensquelle für die Gemeinde ist auch die Ziegen- und Schafzucht. Von den Tieren stammt vor allem handgemachter und industrieller Käse und frische Milch. 
Auf der Insel besteht auch eine jahrhundertealte Tradition: der Einsatz von Pferden, das auf die früher hier existierende Kavalleriekaserne zurückzuführen ist. Die Tiere werde vor allem zu landwirtschaftlichen Zwecken genutzt, für das Dreschen und als Lastentiere.
Im unternehmerischen Bereich von Valsequillo muss vor allem auf die einzelnen Industriezweige hingewiesen werden: Trinkwasserwerke, Brothersteller und Betriebe im Bereich der Käseherstellung sind in der Gemeinde vertreten.
Auch in den übrigen Gewerbebetrieben und Geschäften konnte in letzter Zeit eine beachtliche Expansion verzeichnet werden. Das liegt vor allem an der gestiegenen Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen aufgrund des Bevölkerungsanstiegs. Verschiedene neue Unternehmer versuchen mit ihrem Angebot den Bedarf zu decken (Werkstätten, Geschäfte usw.).
An dieser Stelle ein Hinweis auf den Gemeindemarkt, der jeden Sonntag zur Förderung und Unterstützung der lokalen Produktion stattfindet und bei den Besuchern große Aufnahme findet.

Geschichte

In Valsequillo finden Sie ihre Spuren, wenn Sie Etappen des Wegs unserer Vorfahren zurücklegen möchten.

Der Weg beginnt in der Schlucht San Miguel, in der zahlreiche ehemalige Höhlen zu sehen sind, die die kanarischen Ureinwohner bewohnten und die noch als Wohnungen und Schuppen benutzt werden.

In der Altstadt können Sie das wertvolle Vermächtnis aus der Frühzeit der spanischen Eroberung sehen. 
Die Kirche San Miguel mit ihren bedeutenden Kunstwerken wie die flämischen Schnitzereien und das Taufbecken vom Ende des XV Jahrhunderts, das Gemälde des San Jerónimo aus dem XVI Jahrhundert und mehrere Werke des berühmten kanarischen Bildhauers Luján Pérez aus dem XIX Jahrhundert .
Zahlreiche Skulpturen schmücken den Ortskern und von den Aussichtspunkten aus hat man einen herrlichen Blick über das Territorium.

Besuchen Sie die verschiedenen Ortsviertel, um die Wallfahrtskirchen San Roque, die des San Juan in Tenteniguada, die Hacienda de los Mocanes (Landgut) in der Nähe von Las Vegas kennenzulernen.

Traditionelle Häuser, Schuppen, Höhlen, Tennen, Pflanzungen, Wassermühlen und viele kleine ethnographische Schätze sind über die Geografie der Gemeinde verstreut und warten auf Sie.

Die Bevölkerungsentwicklung von Valsequillo zwischen den Jahren 1860 bis 2006 kann in vier verschiedene Phasen unterteilt werden. Die erste Zeitspanne, von 1860 bis 1950 (3.210 und 6.261 Einwohner in den Jahren 1900 und 1950), zeichnete sich durch einen moderaten Anstieg der Bevölkerungszahlen aus, der typisch für die zentralen Gemeinden ist, die vor allem von der Landwirtschaft und der Selbstversorgung leben. Für den zweiten Zeitraum, der von 1950 bis 1981 (5.733 Einwohner im Jahr 1981) reicht, ist ein zunehmendes Schwinden der Bevölkerung zu verzeichnen. Ein Teil der Menschen emigrierte zunächst in die an den Ost- und Südküsten liegenden Ortschaften der Insel. Dort suchten sie Arbeit in den landwirtschaftlichen Betrieben und später dann auf dem beginnenden Arbeitsmarkt im Baugewerbe und in der Touristik. In einer dritten Bevölkerungsbewegung, in der wieder eine leichte Zunahme der Bevölkerungszahlen zu verzeichnen war und die zwischen 1981 und 1991 (6.467 Einwohner 1991) lag, erholten sich die Ziffern etwas. Im vierten und letzten Zeitraum lässt sich ein demographischer Anstieg mit 9.407 Einwohnern im Jahr 2007 feststellen.

In den von der Landwirtschaft begünstigten Gegenden sind vor allem verstreute Siedlungsgebiete feststellbar, die aufgrund des Landwirtschaftsmodells der Selbstversorgung entstanden. 
Diese Art der Besiedelung ist typisch für Valsequillo, denn in der Ortschaft gibt es viele kleine Landhäuser. Zu beiden Seiten der Landstraßen entstanden häufig auch große, eng bebaute Wohnanlagen, z. B. Tenteniguada, Las Vegas, Casco de Valsequillo und La Barrera.

Die Haupteinnahmequelle der Bevölkerung von Valsequillo stammt aus den Verwaltungs- und Dienstleistungsberufen (Dienstleistungen, Bauwesen, Transport und freie Berufe). Die Landwirtschaft zur Selbstversorgung bietet oft noch ein zusätzliches Einkommen für die Familien. Wie in den übrigen, zentral gelegenen Gemeinden, werden vor allem Kartoffeln, Gemüse, Hülsenfrüchte und Getreide angebaut. In den letzten Jahren kamen verstärkt auch Erdbeeranpflanzungen dazu, mit denen der Inselmarkt versorgt wird. Mittlerweile prägen auch die Mandelbäume das Landschaftsbild. Es werden Anstrengungen unternommen, die Mandelproduktion verstärkt zu fördern, damit sie wieder ihre alte Stellung einnehmen kann.

In wirtschaftlicher Hinsicht spielt die Landwirtschaft für den Export eine wesentlich größere Rolle. Exportiert werden vor allem Blumen, im Besonderen aus der Region Los Llanos del Conde.

Derzeit befindet sich die gesamte Landwirtschaftsbranche in einem umfassenden Modernisierungsprozess. Eine Folge davon und eines der größten Probleme ist der hierdurch entstehende Wassermangel, der durch die Gründung der Vereinigung der bewässernden Gemeinden von Valsequillo, in der die fünf Gemeinden von Valsequillo zusammengefasst sind, in den Griff bekommen werden soll. Zur Vereinigung gehören Valle de San Roque, La Barrera, El Rincón und Tenteniguada, Las Vegas und Era de Mota und schließlich Valsequillo Casco.

Durch die Maßnahmen zur Behebung der Wassernot, die vom Stadtrat, dem Inselrat für Wasser und der Vereinigung der bewässernden Gemeinden unternommen werden, konnten die Schwierigkeiten weitgehend behoben werden. Unter anderem wurden folgende Maßnahmen durchgeführt: Es wurden zwei neue Stauseen gebaut, Brunnen und Wasserspeicher angelegt, eine Kläranlage und ein Antriebsnetz für das Wasser eingerichtet, ein Wasserverteilwerk und Bewässerungszähler vor Ort angebracht sowie eine Wassertauschpolitik für Eigentümer von Brunnen und Wassernetzen eingeführt. Eine wichtige Einkommensquelle für die Gemeinde ist auch die Ziegen- und Schafzucht. Von den Tieren stammt vor allem handgemachter und industrieller Käse und frische Milch.

Auf der Insel besteht auch eine jahrhundertealte Tradition: der Einsatz von Pferden, das auf die früher hier existierende Kavalleriekaserne zurückzuführen ist. Die Tiere werde vor allem zu landwirtschaftlichen Zwecken genutzt, für das Dreschen und als Lastentiere.

Im unternehmerischen Bereich von Valsequillo muss vor allem auf die einzelnen Industriezweige hingewiesen werden: Trinkwasserwerke, Brothersteller und Betriebe im Bereich der Käseherstellung sind in der Gemeinde vertreten.

Auch in den übrigen Gewerbebetrieben und Geschäften konnte in letzter Zeit eine beachtliche Expansion verzeichnet werden. Das liegt vor allem an der gestiegenen Nachfrage nach Waren und Dienstleistungen aufgrund des Bevölkerungsanstiegs. Verschiedene neue Unternehmer versuchen mit ihrem Angebot den Bedarf zu decken (Werkstätten, Geschäfte usw.).

An dieser Stelle ein Hinweis auf den Gemeindemarkt, der jeden Sonntag zur Förderung und Unterstützung der lokalen Produktion stattfindet und bei den Besuchern große Aufnahme findet.